Neuigkeiten
11.09.2020
"Die CDU-Kreistagsfraktion Darmstadt-Dieburg lehnt den Neubau eines Landratsamtes an einem anderen Standort ab. Unabhängig von den finanziellen Belastungen des Landkreises sehen wir uns durch die Antworten der Kreisverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage zur nächsten Kreistagssitzung am 14. September 2020 bestätigt. Daraus geht eindeutig hervor, dass die große Mehrheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung aus der Wissenschaftsstadt Darmstadt und den großen Städten im Westen des Landkreises stammt. Diese können bisher bequem das Jobticket des Landkreises nutzen und mit dem ÖPNV zur Arbeitsstelle fahren. Wenn das Landratsamt verlegt wird, müssten aufgrund der aktuellen Situation im ÖPNV viele Bedienstete auf den PKW umsteigen oder erheblich längere Fahrzeiten in Kauf nehmen. Dies kann vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadebatte niemand wirklich wollen. Gutes und erfahrenes Personal sind der wichtigste Baustein einer Verwaltung. Die Attraktivität des Arbeitsgebers 'Landkreis Darmstadt-Dieburg' darf nicht durch Standortdebatten weiter gefährdet werden," fordert der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Lutz Köhler.   
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21.05.2019
„Die Schulgemeinde braucht endlich Klarheit und Informationen aus erster Hand!“
„Die Astrid-Lindgren-Schule im Weiterstädter Stadtteil Braunshardt soll am bestehenden Standort saniert werden, doch die Kommunikation darüber wann, wie und in welcher Art und Weise dies geschehen soll, ist eine reine Katastrophe“, ärgert sich der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Lutz Köhler. „Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hat ein Gebäude auf dem Schulgelände schon vor längerer Zeit abgerissen. Allerdings wurde damals versäumt, die dadurch entstandene Lücke im Boden ordentlich zu verschließen, wodurch eine größere Fläche des Schulhofes über Monate nicht zur Verfügung stand. Aber dies war leider nur der Anfang einer Serie von Pannen. Die eigentliche Sanierung scheint in weite Ferne gerückt und die dazu notwendige Kommunikation des Bauherrn in Person des Ersten Kreisbeigeordneten Christel Fleischmann mit den Nutzern der Schulgemeinde ist unsäglich.“
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